Armutsmigration: “We will rise”

“We will rise” lautet eine Parole der Migranten, die den Berliner Oranienplatz bis vor einigen Tag besetzt gehalten hatten. Annette Krögel übersetzt diese Parole im “Tagesspiegel” so:

Wir werden emporsteigen, sichtbar werden, bedeutet das.

Hier dürfte allerdings ein Mißverständnis vorliegen. Weiterlesen

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Untergang der “Sewol”: Auf verlorenem Posten

Park Jee YoungKatastrophen legen das Wesen von Menschen frei und enthüllen jenseits von Rang und Status  die charakterliche Substanz, die sie in sich tragen. Nach jeder Katastrophe tauchen dementsprechend Meldungen über bis dahin wenig in Erscheinung getretene Menschen auf, die jegliches Risiko für das eigene Leben ignorieren und dienend den Tod fanden, während andere, die ihrem Rang gemäß eigentlich besondere Verantwortung übernehmen hätten müssen, im Rang nur ein Privileg sahen und ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellten, aber überleben. Solche Meldungen gab es auch nach dem Untergang der Fähre “Sewol” vor der Küste Südkoreas.  Weiterlesen

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Moderne Zivilisation: “The Men who made us Fat”

In der deutschen Ausgabe der “Huffington Post” beleuchtet der BBC-Journalist und Autor der Dokumentation “The Men who made us Fat”, Jacques Peretti, einen Aspekt der  Zerstörung des Menschen durch die moderne Zivilisation am Beispiel von Praktiken der Nahrungsmittelindustrie. Diese habe, ähnlich wie die Tabakindustrie es vor ihr durch andere Substanzen tat, ihre Produkte mit quasi süchtig machenden hochkonzentrierten Kohlenhydraten versetzt, um den Konsum zu steigern. Die Gewinne der Industrie seien gestiegen, während die Zahl der Übergewichtigen in westlichen Gesellschaften stark zunahm. Weiterlesen

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In eigener Sache: Pause

Aufgrund der Notwendigkeit zur Konzentration auf anderen Vorhaben wird hier eine voraussichtlich längere Pause eingelegt, in der aber ggf. Gastbeiträge anderer Autoren erscheinen werden.

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Identität und Abstammung: Ethnozentrismus als anthropologische Konstante

Ein Beitrag des US-amerikanischen Magazins “Slate” untersucht Möglichkeiten, Kinder unterschiedlicher ethnischer Zugehörigkeiten zu gegenseitiger Kooperation und Akzeptanz zu motivieren. Die Autorin zitiert dabei zahlreiche Studien, aus denen ein weiteres Mal hervorgeht, daß Abstammung zum Einen ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Identität ist und zum Anderen die Identitätsbildung auf der Grundlage von Abstammung bzw. Ethnozentrismus eine anthropologische Konstante darstellt, die kaum aberzogen werden kann. Weiterlesen

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Konzernnahe Stiftungen: Erziehungsziel “postnationale Gesellschaft”

Die aus dem Umfeld des Metro-Konzerns heraus gegründete Stiftung Mercator gehört neben der VolkswagenStiftung oder der Bertelsmann-Stiftung zu den konzernnahen Stiftungen, die sich u.a. im von ihnen getragenen “Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration” für die Umwandlung Deutschlands in eine multiethnische Gesellschaft sowie die Auflösung deutscher Identität einsetzen. Die dahinter stehenden wirtschaftlichen Interessen wurden hier bereits angesprochen.

Aktuell fördert die Stiftung Mercator ein Vorhaben mit dem Namen “Junge Islam Konferenz”, in dessen Zusammenhang die politischen Ziele dieser Form von Aktivismus besonders deutlich zutage treten. Weiterlesen

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Großbritannien: Kinderleichen als Heizmaterial

In Großbritannien wurden neben anderen Abfällen auch die Leichen von mindestens 15.000 ungeborenen Kindern als Heizmaterial in Krankenhäusern verwendet.

Dieser Vorfall illustriert beispielhaft den inneren Zustand der modernen westlichen Zivilisation, die auch auf anderen Gebieten ihre Lebenssubstanz buchstäblich verheizt, sich auf Kosten ihrer Zukunft marginale, meist ökonomische Vorteile in der Gegenwart verschafft und dabei alle nicht-ökonomischen Werte verachtet.

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Unterkünfte für Armutsmigranten in Duisburg: “Konfliktträchtige Beschlagnahmungen”

Die Belastung Duisburgs durch Armutsmigranten in Form von Asylsuchenden aus dem Kosovo und Serbien hat ein Ausmaß angenommen, das nach Angaben der Stadt “konfliktträchtige Beschlagnahmungen” von Sozialwohnungen zur Unterbringung der Migranten erfordere.

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Bundespräsident Gauck: “Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr”

Bundespräsident Gauck hat bei einem Besuch in Berlin-Neukölln behauptet: “Wir nehmen Zuwanderung als Gewinn wahr“. Deutschland müsse sich an Zuwanderung gewöhnen, und die Vorstellung, daß Migranten sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen müßten, sei “idiotisch”. Weiterlesen

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Alexander Dugin: “Offensiver Traditionalismus”

Die Ideen des russischen Politikwissenschaftlers und Traditionalisten Alexander Dugin prägen neben denen des Franzosen Alain de Benoist identitäre Strömungen in Europa und den USA. Seine Texte und damit auch seine Positionen empfinden viele Leser allerdings als nicht sehr zugänglich. Eine vor längerer Zeit veröffentlichte Zusammenstellung von Zitaten Dugins wurde jetzt auf Deutsch veröffentlicht, so daß jetzt eine allgemeinverständliche Darstellung von Dugins zentralen politischen Gedanken vorliegt. Weiterlesen

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Humbold-Universität Berlin: “Weiß wird kleingeschrieben”

Ein besonders beeindruckendes Zeugnis für den geistigen Verfall deutscher Universitäten liefert aktuell die HU Berlin, wo eine offizielle “AG Feministisch Sprachhandeln der Humbold-Universität Berlin” mit Unterstützung des “Lehrstuhl für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien” eingerichtet wurde. Weiterlesen

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Berlin: Migrationsaktivisten verüben Brandanschlag auf Fahrzeug eines Journalisten

Unterstützer der “Refugees”, die in Berlin u.a. eine Schule und Teile des Oranienplatzes illegal besetzt halten, haben einen Brandanschlag auf das Fahrzeug des Journalisten Gunnar Schupelius verübt. In ihrem Selbstbezichtigungsschreiben geben die Täter als Begründung an, dieser habe durch kritische Beiträge “den Hass und die Angst Dumpfdeutscher Bürger vor ‘Überfremdung’, Schmutz und Kriminalität” gefördert. Weiterlesen

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Hybride Identitäten: Migrantischer Hip-Hop in Deutschland

Seit einiger Zeit beschäftigt sich die Integrations- und Migrationsszene mit “hybriden Identitäten”, die entstehen, wenn Nachkommen von Migranten sich nicht assimilieren, aber dennoch einige Elemente der Kultur der gastgebenden Gesellschaft annehmen. Das Beispiel des migrantischen Hip-Hop in Deutschland, über den Frédéric Schwilden aktuell in der “Welt” aktuell berichtet, zeigt dabei, das diese hybriden Identitäten meist nicht die Höhen der jeweiligen Kulturen mit einander verbinden,  sondern deren jeweils niedrigste Bestandteile. Weiterlesen

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“Implicit Whiteness” und das Wählerpotential rechter Parteien in Europa

Der britische “Guardian” veröffentlichte vor einigen Tagen eine Analyse über die Wählerschaft der EU-kritischen, libertären britischen “UK Independence Party” (Ukip), deren Umfragewerte mittlerweile im zweistelligen Bereich liegen.

Der bemerkenswerte Beitrag unterscheidet sich dabei in seiner Sachlichkeit und analytischen Tiefe positiv von der propagandistisch geprägten Art und Weise, wie in Deutschland auch konservative Medien wie etwa die FAZ über die AfD berichten. Den britischen Autoren ging es hingegen zumindest in diesem Fall darum, ihren politischen Gegner tatsächlich zu verstehen. Weiterlesen

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Deutschfeindlichkeit: Özlem Topçu über “deutsche” Identität

In einem aktuellen Kommentar zur Frage der doppelten Staatsbürgerschaft bei “Zeit Online” schreibt die Türkin Özlem Topçu über “deutsche” Identität. Dabei setzt sie “deutsch” bewußt in Anführungszeichen, weil sie meint, daß es so etwas wie eine deutsche Identität in Wirklichkeit gar nicht gäbe, weshalb Sorgen um den Bestand dieser Identität unangebracht seien. Weiterlesen

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Berlin-Kreuzberg: “Agreements” zwischen Verwaltung und Drogendealern

Die Politik in Deutschland steht dem Verfalls des Landes meist nicht nur hilflos gegenüber, sondern fördert ihn vielfach noch und stellt ihn dazu als Gewinn an Modernität dar. Besonders fortgeschritten ist diese Tendenz in Berlin, wo die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann aktuell davon spricht, “Agreements” mit vorwiegend schwarzafrikanischen Drogenhändlern getroffen zu haben, die sich meist als Asylanten in Deutschland aufhalten und den Görlitzer Park für ihre Zwecke okkupiert haben. Weiterlesen

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Pankaj Mishra über die identitäre Wende in Asien

Die Rückbesinnung auf die eigene Tradition als Antwort auf das Scheitern der Moderne bzw. auf die Irrtümer des westlichen Universalismus gilt als “Links”, wenn sie von Nichteuropäern betrieben wird, weshalb nichteuropäischen Identitären seitens meinungsbildender Einrichtungen in Europa oft eine gewisse Sympathie entgegengebracht wird. Dabei interessiert man sich jedoch weniger für die Tradition der Fremden als dafür, diese als Ankläger gegen Europa und seine Tradition zu positionieren. Außereuropäische Identitäre, die sich positiv definieren und nicht über ihre Ablehnung Europas, kommen daher seltener zu Wort.  Eine Ausnahme ist der indische Historiker Pankaj Mishra, der bei “Spiegel Online” über die identitäre Wende in Asien spricht. Weiterlesen

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Ruhrgebiet: Sozialbetrug durch Roma in größerem Umfang als bislang bekannt

In Duisburg, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen und Bochum kommt es offenbar zu in größerem Umfang als bisher bekannt zu Sozialbetrug durch Roma. Die mutmaßlichen Täter melden dazu falsche Wohnsitze an, um Leistungen wie Hartz IV, Kinder-, Arbeitslosen- oder Wohngeld zu beantragen. Weiterlesen

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Berlin: Erfahrungen antirassistischer Eltern an Schulen mit hohem Migrantenanteil

Vor einiger Zeit wurde hier auf die Probleme meist linksalternativer Berliner Eltern und ihrer Kinder bzgl. Schulen mit hohem Migrantenanteil eingegangen. Während die meisten dieser Eltern man nach Außen hin Zuwanderung begrüßten, würden man den eigenen Kindern deren praktische Folgen meist ersparen.

Die “taz” stellte nun vor einigen Tagen die in Berlin-Neukölln lebende  Soziologin Susann Worschech vor, die ihre Kinder bewußt in einer Schule mit hohem Fremdenanteil eingeschult und gleichzeitig eine Initiative ins Leben gerufen hat, die deutsche Eltern ermutigen will, das gleiche zu tun. Weiterlesen

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Ehrenamtliches Engagement von Migranten: “Unterstützungsleistungen für die eigene Community”

Eine Untersuchung der Stadt Wiesbaden zum ehrenamtlichen Engagement von Migranten stellt fest, daß diese sich vor allem in “eigenethnischen Strukturen” für Migranten gleicher Abstammung engagieren würden und dabei vor allem “Unterstützungsleistungen für die eigene Community“ anbieten würden. Nur “in seltenen Fällen” seien Migranten hingegen  zum Dienst in gemeinwohlorientierten Organisationen zum Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr, im Freiwilligen Polizeidienst oder in den Rettungsdiensten zu motivieren, obwohl enorme Anstrengungen zur “Öffnung” dieser Organisationen getroffen worden seien. Weiterlesen

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