Wie jetzt bekannt wurde, zählten britische Behörden zwischen August 2010 und Oktober 2011 insgesamt 2.409 Opfer von insgesamt 54 Vergewaltigerbanden. Sonstige Vergewaltigungen sind in diesen Zahlen, die sich nur auf bestimmte Banden beziehen, noch nicht mit eingeschlossen. Die Täter waren überwiegend pakistanischer Herkunft, während es sich bei den Opfern überwiegend um sehr junge Britinnen aus der weißen Unterschicht handelte. Die Opfer seien dabei teilweise über lange Zeiträume durch zahlreiche Täter aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Täter mehrfach vergewaltigt oder zwangsprostituiert worden. Es dürfte darüberhinaus eine hohe Dunkelziffer geben, weil Opfer häufig aus Scham oder weil sie erpreßt werden keine Anzeige erstatten.
Britischen Behörden sind die Fälle seit langem bekannt, aber wie aus ursprünglich internen Dokumenten hervorgeht, gab es politische Auflagen nicht gegen die Banden vorzugehen, weil es sich um ein “sensibles Thema” handele, welches “das harmonische Zusammenleben stören” könne. Es gibt Großbritannien somit faktisch eine informelle Zusammenarbeit zwischen ausländischen Vergewaltigerbanden und Regierung beim Kampf gegen das Volk, bei der die britische Regierung dazu bereit war, zur Verhinderung einer zuwanderungskritischen Diskussion tausende Mädchen und junge Frauen des eigenen Volkes zu opfern, um die Banden und ihr ethnokulturelles Umfeld nicht herauszufordern.