Europa 2025: Prognose

Der Informationsdienstleister Stratfor hat heute eine strategische Prognose bzgl. der politischen Entwicklungen in Europa in den kommenden zehn Jahren vorgelegt, die auch einige der hier relevanten Fragen aufgreift. Das entsprechende Dokument ist leider nicht im Netz verfügbar.

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Multikulturalismus und Rasse: “Black Studies ohne Schwarze?”

In kaum einer Weltanschauung der Gegenwart spielt der Faktor der Rasse im biologischen Sinn eine so zentrale Rolle wie im Multikulturalismus und seinen diversen Ablegern. Aktuell unterstreicht dies ein Vorfall an der Universität Bremen, wo eine als “Forschungsgruppe” bezeichnete Arbeitsgruppe mit dem Namen “Black Knowledges” nach Protesten schwarzer Rassenaktivisten wieder aufgelöst wurde, weil keine Schwarzen in ihr mitwirkten.

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Rotherham: Der Staat als Feind

Jochen Buchsteiner beleuchtet in der FAZ neue Aspekte der Problematik migrantischer sexueller Gewalt gegen Einheimische in Großbritannien. Im Zusammenhang mit von pakistanischen Banden begangenen Fällen von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, von denen alleine in der Stadt Rotherham einen vierstellige Zahl weißer Britinnen betroffen war, bestätigt er dabei vor allem, in welchem Ausmaß  der britische Staat in diesem Fall faktisch mit den Banden kollaboriert hat. Weiterlesen

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Die Intelligenz und Ihre Feinde: Volkmar Weiss zum Niedergang dysgenischer Gesellschaften

Der Genetiker, Anthropologe und Sozialwissenschaftler Volkmar Weiss widmet sich in seinem Opus Magnum Die Intelligenz und ihre Feinde. Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft“ einem breiten Themenspektrum. Er kombiniert seine Forschungsergebnisse mit denen anderer Wissenschaftler und formt aus vielen verschiedenen Themen wie Intelligenz, Rohstofffrage, Politik und Zuwanderungsproblematik ein Gesamtbild der Lage westlichen Staaten, das aufzeigt, woran unsere Gesellschaft krankt, das aber auch Ansätze zur Bewältigung der Probleme und schließlich eine Metaanalyse ihrer (Industrie-) Geschichte enthält. Weiterlesen

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Jean Raspail: Gemeinschaften der Kontinuität

Jean Raspail ist manchen Lesern vermutlich vor allem als Autor des 1973 erschienenen Werkes “Das Heerlager der Heiligen“ bekannt, das einst zu den großen satirisch-dystopischen Romanen zählen wird. In ihren besseren Zeiten hatte die FAZ das Werk rezensiert und dem Autor “visionäre Kraft” bescheinigt. In seinen Werken “Sieben Reiter verließen die Stadt” und “Sire” hat der traditionalistische Katholik Raspail zudem mit kraftvollen und unverbrauchten Bildern eine Haltung beschrieben, auf die hier noch eingegangen werden wird. In der jüngst bei Antaios erschienen Aufsatzsammlung “Der letzte Franzose” sind darüberhinaus einige Gedanken Raspails über die mögliche Zukunft Europas widergegeben, die hier von besonderem Interesse sind. Weiterlesen

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Spätliberale Islamkritik: Jochen Bittners Forderung nach einem “zeitgemäßen Islam”

Die wachsende Präsenz des Islams in Europa wird auf Jahrzehnte heraus eine der zentralen Herausforderungen für die Zukunft des Kontinents darstellen. Dies erkennen auch einige Liberale, von denen Jochen Bittner, der Politikredakteur der “Zeit”, in einem aktuellen Beitrag einen “zeitgemäßen Islam” fordert. In diesem sollen linksliberale Ideologeme wie etwa ein egalitäres Geschlechterbild oder die Verbannung der Religion ins Private zentrale Glaubensinhalte ersetzen.

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Soziobiologie (Teil 2)

(Fortsetzung von Teil 1)

Es gilt, daß die Bedeutung der Gruppe für die individuelle Fitneß kaum überschätzt werden kann, wie Frank Salter bemerkt:

“Wenn die relative Kopfzahl einer ethnischen Gruppe in ihrem Territorium signifikant fällt, verliert jeder ihrer Angehörigen stark an Gesamtfitneß, und zwar in viel höherem Ausmaß, als wenn er selbst keine Kinder bekäme. Es ist nicht verwunderlich, daß der veloziferische demographische Wandel oft mit dem Erstarken von identitären Bewegungen assoziiert wird.”

Zusammengefaßt bedeutet das:

Innerhalb von Ethnien ist die durchschnittliche Verwandtschaft hoch. Wird einem Mitglied geschadet, betrifft das alle, setzt es doch die relative Schlagkraft der Gruppe herab und beseitigt eventuell verwandtes Erbgut. Die Konsequenz ist, daß die Aggression durch reglementierten sozialen Druck, also einer Verschlechterung der Fitneß, auf jenes erträgliche Maß eingegrenzt wird, das etwa zur Etablierung einer Rangordnung (Kommentkämpfe) notwendig ist. Kriege gegen andere Gruppen müssen im Lichte unserer Phylogenese als Kontinuum gesehen werden. Die Ausschaltung von nichtverwandtem Erbgut stellt, ebensosehr wie die Unterstützung von verwandtem (abnehmend vorhanden in: Eltern, Kindern u. Geschwistern; anderen nahen Verwandten wie Großeltern, Halbgeschwistern, Nichten und Neffen; Vettern und Basen; Volksgenossen im biologischen, nicht im staatsrechtlichem Sinne; Vertretern derselben Großrasse.) eine Fitneßsteigerung dar. Der Tötung von Gegnern wird, etwa in Form von Orden, hohe Anerkennung gezollt, was wiederum einen individuellen Fitneßvorteil bringt.

Was bedeutet das für uns?

Die duale Ethik der Gruppe kann teilweise umgangen werden. Beim Menschen, dessen Wille für (Selbst-)Manipulation – bis hin zum eigenen Nachteil – anfällig ist, können die Mechanismen, die für Altruismus verantwortlich sind, über die Familie und das eigene Volk ausgedehnt werden, ja sogar über die Ebene der Spezies. Manche Tierschützer haben etwa die Argumentation derjenigen Menschenrechtler konsequent fortgeführt, die meinen, daß für ethische Entscheidungen die Rasse unerheblich sein müsse und kommen zum Schluß, daß dem “Speziezismus”, also der Bevorzugung der eigenen Art, ein Ende zu machen sei.

Trotzdem ist wohl die Prognose nicht falsch, daß im Ernstfall wieder die primären/ursprünglichen Marker (Rassenmerkmale, etc.) über die sekundären/kulturellen (politische Anschauung, Kleidungsstile, etc.) triumphieren. Spätestens nach einem sehr schmerzhaften Lernprozeß, der gegenwärtig den Betroffenen aber beinahe unmöglich gemacht wird, und auch in Zukunft vermutlich weiterhin verschleppt werden wird, werden sich die Fronten wieder klar abzeichnen. Darauf vertrauen sollten wir aber nicht, denn die Angst vor sozialer Ächtung ist ebenso tief in uns verankert, wie die „duale Ethik“. Im Zuge einer Brasilisierung Deutschlands könnte es sich auch ergeben, daß am Ende niemand mehr niemandem vertraut. Der dafür verantwortliche Prozeß ist von Rushton beschrieben worden:

 „Wegen der Gruppenstruktur und frequenzabhängigem Lernen, werden ‚egoistische’ Gruppen [R. meint nicht ethnozentrische, sondern welche mit vielen Egoisten, die also gerade nicht das Gemeinwohl im Auge haben] immer egoistischer und ‚altruistische’ immer altruistischer.“

R. bezieht sich auf die selektive Wirkung von Kontrollmechanismen die ‚Betrüger’, also Schmarotzer verhindern. Funktionieren diese nicht, vermehren sich die Egoisten stärker, die Gruppe wird im durchschnittlichen Genotyp mehr ‚Betrügergene’ enthalten. Andererseits, wird beim Verstärken des sozialen Drucks zu mehr Altruismus hinselektiert, was ebenso auf die Gruppenerbmasse Wirkungen zeitigt. Ein mindestens gleich wichtiger Punkt ist, daß sich für alle ‚Mitspieler’ – unabhängig von genetischen Änderungen der Gruppenfrequenz ‚frequenzabhängigem Lernen’ (!) – egoistisches Handeln für jedermann auszahlt, altruistisches nicht mehr, weil er keine Gegenleistung mehr erwarten kann.

Besonders von Putnam ist argumentiert worden, daß gegenwärtig eine Vereinzelung stattfände, die am Ende jedes Vertrauen außerhalb der Kernfamilie unmöglich mache. Wie zur Antwort bilden sich heute in westlichen Städten tribale Einheiten (Gangs), die meist aus einer oder aus verwandten Ethnien bestehen und erfolgreich rechtlich autonome Parallelgesellschaften schaffen oder einfach kriminell sind. Wenn sich, im Gegensatz dazu, Deutsche friedlich organisieren, ruft das die Zivilgesellschaft auf den Plan.

Irenäus Eibl-Eibesfeld sagte dazu:

 „Ethnische ideologische Ähnlichkeit [zu denken ist etwa an die Umma oder an Klassenbewußtsein/politische Parteien; vgl. Pseudospezifikation] kann stärker als genetische Ähnlichkeit sein [I.E.-E.: override], wie in vielen Studien zu Bürgerkriegen [I.E.-E.: intra-group-warfare] belegt werden konnte.“

Ob sich konvertierte Muslime oder Linksaktivisten auf die (für ihre genetische Fitneß) richtige Seite schlagen werden, kann also getrost bezweifelt werden, ein Umdenken der Mehrheit ist aber nicht unwahrscheinlich. Gefördert werden kann dieses durch anständige Vorbilder, die zeigen, daß die Annahme einer rechten Gesinnung, nicht mit dem Verlust der Seele gleichbedeutend ist.

Autor: Jakob Lorber

Vorschläge zum vertiefenden Weiterlesen

  •  Hart, Michael: Understanding Human History. An analysis including the effects of geography and differential evolution. Augusta: Washington Summit Publishers 2007.
  • Salter, Frank: Misunderstandings of Kin Selection and the Delay in Quantifying Ethnic Kinship. In: The Mankind Quaterly, Spring 2008, Vol. 48. Number 3.
  • Voland, Eckart: Soziobiologie. Die Evolution von Kooperation und Konkurrenz. 4. Aufl. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag 2013.Vonderach, Andreas: Sozialbiologie. Geschichte und Ereignisse. (=Berliner Schriften zur Ideologienkunde 2). Schnellroda 2012.
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Soziobiologie (Teil 1)

Jedes auf Dauer angelegte Vorhaben und jede zutreffende Analyse der Gegenwart muß auf einem möglichst wirklichkeitsgerechten Menschenbild aufbauen. Zu einem solchen Menschenbild kann auch die Soziobiologie beitragen, zur der hier bereits vieles geschrieben wurde, aber eine systematische theoretische Bearbeitung hat bis dato noch gefehlt. Weiterlesen

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Postdemokratie: “Terry, Jan und Ska berichten aus ihrer ersten Parlamentswoche”

Drei EU-Abgeordnete der Grünen verkörpern in einem von ihnen verantworteten Video in besonderem Maße das Wesen der als “Postdemokratie” bezeichneten verfallshaften Erscheinungsform der Demokratie.

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Migrationsaktivismus: “Wir haben gesehen, wie leer euer Land ist.”

Wolfgang Bücher berichtet in der “Welt” über das Auftreten und die Einstellung vieler schwarzafrikanischer Migranten im Rahmen der aktuellen Welle von Migrationsaktivismus:

Neulich marschierten Flüchtlinge von Straßburg nach Brüssel. Dort wurde einer von ihnen interviewt, er sagte sinngemäß: “Wir sind durch euer Land gelaufen. Wir haben gesehen, wie leer euer Land ist. Wie alt ihr seid. Wir kommen aus Afrika. Wir sind jung.” Es war der kühle Blick aus der Wüste auf ein fruchtbares, reiches Land, dem der Mann Ausdruck gab.

Allgemein würden jene Schwarzafrikaner auffallend “scharf und selbstbewußt” auftreten. Weiterlesen

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Joachim Gauck und die Ideologie der Auflösung

Bei “Sezession im Netz” ist ein Beitrag aus unserer Feder erschienen, der einige Beobachtungen und Kommentare zur Ideologie enthält, die durch das aktuelle Staatsoberhaupt der Bundesrepublik vertreten wird, das vor nicht allzulanger Zeit noch verbreitet als anständiger Konservativer wahrgenommen wurde.

Der Beitrag kann hier abgerufen werden.

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Das traditionelle Ethos und die Irrtümer der liberalen Islamkritik

Das traditionelle Ethos, dessen Ausdruck der Islam in einer orientalischen Form ist, verleiht seinen Trägergemeinschaften Dauer und die Fähigkeit zur Selbstbehauptung auch unter schwierigen Bedingungen.

Hinter liberaler Islamkritik verbirgt sich die durchaus berechtigte Sorge vor der eigenen Verdrängung durch Angehörige solcher im Vergleich zu modernen Gesellschaften vitalereren und belastbareren Kulturen. Es ist jedoch kaum zu erwarten, daß sich Muslime ihre Stärken unter Berufung auf die Ideale sterbender Gesellschaften ausreden lassen werde, weshalb diese Islamkritik überwiegend fehlgeleitet ist.

Nicht der Islam ist dabei das eigentliche Problem Europas, sondern das liberale Projektder Auflösung aller Traditionen und Bindungen, dessen Teil die Islamkritik ist, und das ursächlich dazu beigetragen hat, daß in Europa zahlenmäßig immer stärker werdende, kulturell selbstbewußte Gruppen von Fremden schrumpfenden, alternden und dekadenten Bevölkerungen gegenüberstehen, die ihre Verdrängung häufig als Gewinn von Vielfalt wahrnehmen und begrüßen. Weiterlesen

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Europawahl und Postdemokratie

Das heutige Theater um die Europawahl wäre nicht weiter interessant gewesen, wenn es nicht beispielhaft illustriert hätte, was der linke Politikwissenschaftler Colin Crouch als “Postdemokratie” (hier Weißmanns Kommentar) beschrieben hat. Er meinte damit eine ochlokratische Verfallsform der liberalen Demokratie, deren Institutionen vorläufig formal noch vorhanden seien, jedoch aufgrund von kulturellem Verfall sowie Unterwanderung und Aushöhlung durch diverse Interessengruppen ihren Zweck der Kontrolle von Macht nicht mehr erfüllen würden. Postdemokratische Gesellschaften würden so zur Beute jener Interessengruppen, die verzehrten, was in ihnen an kultureller Substanz noch übrig sei. Weiterlesen

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Krisenbewältigung und Sport

Der Betrieb hier wird noch einige Wochen reduziert weiterlaufen und sich dann im Schwerpunkt mit der Frage auseinandersetzen, wie ein Ansatz aussehen könnte, der neben anderen Vorhaben unter den in den kommenden Jahrzehnten zu erwartenden Bedingungen zum als “ethnokulturelle Kontinuität” umschriebenen Ziel  beitragen kann.

Da sich unter den Lesern in diesem Zusammenhang eine kontroverse Diskussion über die Bedeutung von Sport bzw. körperlicher Leistungsfähigkeit entwickelt hat, sollen vorab die Gründe dafür dagelegt werden, warum dieser Aspekt in einem solchen Vorhaben eine nicht unwichtige Rollen spielen wird. Weiterlesen

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Uni Siegen: “Scharfe Intervention der Hochschulleitung” wegen Vortrag von Tomislav Sunic

Ein ursprünglich für den 27. Juni an der Universität Siegen geplanter Vortrag des aus Kroatien stammenden konservativen Politikwissenschaftlers Tomislav Sunic zum Thema “Der Untergang des Abendlandes” findet nach “scharfer Intervention der Hochschulleitung” nun nicht statt.

Zum Vortrag eingeladen hatte der in Siegen lehrende Politikwissenschaftler Jürgen Bellers. Er wurde schon früher zum Ziel von Aktivisten, die ihn wegen “Homophobie” angriffen, weil er sich sich für das Grundrecht von Eltern auf Erziehung ihrer Kinder eingesetzt und Versuche von Homosexuellen-Organisationen abgelehnt hatte, Sexualerziehung im Sinne ihrer Ideologie an Schulen durchzusetzen. Weiterlesen

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Exterminatorische Migration: Urgeschichtliche Beispiele

Die Befürworter kulturferner Massenzuwanderung nach Europa stellen solche Migrationsbewegungen als historische Konstante dar, um den Eindruck zu erwecken, man habe es mit einer nicht weiter bemerkenswerten Routinesituation zu tun. Kritikern soll dadurch unterstellt werden, sie würden unter irrationaler Ängsten vor normaler und neutral oder positiv gedeuteter Veränderung leiden. Dabei wird verschwiegen, daß solche Migrationsbewegungen sich fast immer negativ für ansässige Ethnien ausgewirkt haben, bis hin zu deren Vernichtung. Neben allgemein bekannten Beispielen wie den indigenen Völkern Nord- und Südamerikas gibt es nun neue Erkenntnisse zu exterminatorischen Migrationsbewegungen in der Vorgeschichte. Weiterlesen

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Armutsmigration: “We will rise”

“We will rise” lautet eine Parole der Migranten, die den Berliner Oranienplatz bis vor einigen Tag besetzt gehalten hatten. Annette Krögel übersetzt diese Parole im “Tagesspiegel” so:

Wir werden emporsteigen, sichtbar werden, bedeutet das.

Hier dürfte allerdings ein Mißverständnis vorliegen. Weiterlesen

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Identität und Abstammung: Ethnozentrismus als anthropologische Konstante

Ein Beitrag des US-amerikanischen Magazins “Slate” untersucht Möglichkeiten, Kinder unterschiedlicher ethnischer Zugehörigkeiten zu gegenseitiger Kooperation und Akzeptanz zu motivieren. Die Autorin zitiert dabei zahlreiche Studien, aus denen ein weiteres Mal hervorgeht, daß Abstammung zum Einen ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Identität ist und zum Anderen die Identitätsbildung auf der Grundlage von Abstammung bzw. Ethnozentrismus eine anthropologische Konstante darstellt, die kaum aberzogen werden kann. Weiterlesen

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Bundespräsident Gauck: “Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr”

Bundespräsident Gauck hat bei einem Besuch in Berlin-Neukölln behauptet: “Wir nehmen Zuwanderung als Gewinn wahr“. Deutschland müsse sich an Zuwanderung gewöhnen, und die Vorstellung, daß Migranten sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen müßten, sei “idiotisch”. Weiterlesen

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Humbold-Universität Berlin: “Weiß wird kleingeschrieben”

Ein besonders beeindruckendes Zeugnis für den geistigen Verfall deutscher Universitäten liefert aktuell die HU Berlin, wo eine offizielle “AG Feministisch Sprachhandeln der Humbold-Universität Berlin” mit Unterstützung des “Lehrstuhl für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien” eingerichtet wurde. Weiterlesen

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