Alternativen: Das Modell von Érpatak

Das “Modell von Érpatak” ist ein in Ungarn entstandener Versuch der Antwort auf die Probleme multiethnischer Gesellschaften in Europa. Ein Journalist beschrieb es als “verbindliches Wertemodell, dessen Regeln lauten: Ordnung, Arbeits- und Gemeinschaftssinn, nationale Brauchtumspflege. Wer die Regeln einhält, gehört zu den ‘Erbauern’, alle anderen sind ‘Zerstörer’.” Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alternativen | Verschlagwortet mit , , , | 12 Kommentare

Wem gehört die Zukunft?

Auf einer Demonstration in den USA entstand dieses Foto, das zwei Frauen zeigt: Links eine als “queere Anarcha-Feministin” beschriebene Abtreibungsbefürworterin, und rechts eine konservative Christin, die voraussichtlich einige Kinder haben wird, die sie wahrscheinlich auch nicht töten, sondern im Rahmen einer Ehe zusammen mit dem leiblichen Vater der Kinder und mit viel Zuwendung zu starken Menschen erziehen wird. Diese Kinder werden sich daher voraussichtlich auch nicht “queeren Anarcha-Feministinnen” entwickeln, sondern ihrerseits Nachkommen haben, die in einem für sie förderlichen Umfeld aufwachsen können, solange äußere Einflüsse dies nicht verhindern. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Dekadenz | Verschlagwortet mit , | 10 Kommentare

Jean Raspail: Europäische Isolate und Gemeinschaften der Kontinuität

In diesen Tagen erscheint die Neuübersetzung von Jean Raspails “Das Heerlager der Heiligen“, die als bislang als einzige größere deutschsprachige Publikation übrigens das “Vatican Magazin” rezensiert hat.

Vor rund zehn Jahren hatte sich Raspail über das geäußert, was seiner Ansicht nach von Europa in einem “Marsch in den Tod” vorläufig übrigbleiben wird. Der Beitrag wurde hier bereits früher aufgegriffen, soll aber im Zusammenhang mit der laufenden Diskussion nochmals zitiert werden. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Identität | Verschlagwortet mit , , | 9 Kommentare

Ernst Jünger: Die Idee der Unsterblichkeit und der unbesiegbare Mensch

Vor rund einem Jahr begann hier eine längere Pause, die vor allem durch unterschiedliche Ansichten zum Thema Religion ausgelöst wurde. Grundlage war die Beobachtung, dass bislang ausnahmslos jede dauerhafte und ernstfalltaugliche Gemeinschaft, sofern sie über die Ebene der Großfamilie hinausging, nicht nur durch biologische oder rational begründete weltanschauliche Bindungen gefestigt wurde, sondern vor allem auch durch religiöse Bindungen und Bezüge. Größere areligiöse oder atheistische Gemeinschaften jenseits der Familie zerbrachen immer spätestens dann, wenn sich eine relevante Zahl von Mitgliedern von einem Festhalten an der Gemeinschaft keinen materiellen Vorteil mehr versprach. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Glaube und Religion | Verschlagwortet mit , , , | 76 Kommentare

In eigener Sache: Umbauarbeiten

Unser Netzauftritt wird in nächster Zeit grundlegend überarbeitet. In diesem Zusammenhang werden die bisher erschienenen Beiträge zeitweise entfernt.

Veröffentlicht unter Uncategorized | 10 Kommentare