Großbritannien: Über 2000 Opfer migrantischer Vergewaltigerbanden zwischen 2010-2011

Wie jetzt bekannt wurde, zählten britische Behörden zwischen August 2010 und Oktober 2011 insgesamt 2.409 Opfer von insgesamt 54 Vergewaltigerbanden. Sonstige Vergewaltigungen sind in diesen Zahlen, die sich nur auf bestimmte Banden beziehen, noch nicht mit eingeschlossen. Die Täter waren überwiegend pakistanischer Herkunft, während es sich bei den Opfern überwiegend um sehr junge Britinnen aus der weißen Unterschicht handelte. Die Opfer seien dabei teilweise über lange Zeiträume durch zahlreiche Täter aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Täter mehrfach vergewaltigt oder zwangsprostituiert worden. Es dürfte darüberhinaus eine hohe Dunkelziffer geben, weil Opfer häufig aus Scham oder weil sie erpreßt werden keine Anzeige erstatten.

Britischen Behörden sind die Fälle seit langem bekannt, aber wie aus ursprünglich internen Dokumenten hervorgeht, gab es politische Auflagen nicht gegen die Banden vorzugehen, weil es sich um ein “sensibles Thema” handele, welches “das harmonische Zusammenleben stören” könne. Es gibt Großbritannien somit faktisch eine informelle Zusammenarbeit zwischen ausländischen Vergewaltigerbanden und Regierung beim Kampf gegen das Volk, bei der die britische Regierung dazu bereit war, zur Verhinderung einer zuwanderungskritischen Diskussion tausende Mädchen und junge Frauen des eigenen Volkes zu opfern, um die Banden und ihr ethnokulturelles Umfeld nicht herauszufordern.

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Ethnische Unruhen in Schweden: Jugendarbeitslosigkeit als Auslöser?

Bei der “Sezession im Netz” haben wir gestern einen Beitrag veröffentlicht, der Muster ethnischer Unruhen in Europa am Beispiel der laufenden Unruhen in Schweden erläutert.

In der Diskussion in Deutschland und Europa herrscht die Neigung vor, jede politische Frage zu einer Frage materiellen Mangels zu erklären, und dementsprechend wird jetzt verbreitet versucht, die Unruhen in Schweden auf den Faktor Jugendarbeitslosigkeit zurückzuführen. Dies entspricht der Logik des Sozialstaates und der von ihm lebenden Sozialindustrie, die mit solchen Interpretationen stärkere Umverteilung legitimieren will.

Diese Erklärung überzeugt jedoch nicht, da es auch unter europäischen Jugendlichen teilweise ähnlich hohe Jugendarbeitslosigkeit gibt, ohne daß es zu vergleichbaren Unruhen kommt. Auch in Schweden beteiligte sich die von ähnlichen sozialen Problemen betroffene weiße Unterschicht in den Stockholmer Vorstädten nicht an den Unruhen. Wenn Personen, die sich an den Unruhen beteiligten, dafür soziale Gründe anführten, dann dürften diese nur die Stichwörter wiedergegeben haben, die ihnen Migrantenorganisationen und Sozialverbände in den Mund gelegt haben, um damit durch  Vereinnahmung der Unruhen eigenen politischen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Gleichzeitig sind mehrheitlich nicht assimilierbare ethnische Gruppen aber tatsächlich als Folge ihrer Assimilationsunfähigkeit auch stärker von Problemen wie Arbeitslosigkeit betroffen. Der Anteil junger Männer in den entsprechenden Migrantenpopulationen ist zudem höher als unter europäischen Bevölkerungen, was in Verbindung mit höherer Arbeitslosigkeit oder Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage dieser Gruppe mit größerem Unruhepotential verbunden sein kann. Kulturell bedingt herrscht in diesen Gruppen darüberhinaus häufig bei Männern ein ausgeprägtes Statusdenken vor, das mit dem Wunsch nach Statussymbolen verbunden ist, für die die eigenen Einkommen meist aber nicht ausreichen. Bei den Unruhen in London 2011 wurden daher vor allem Konsumartikel wie Markenkleidung oder Unterhaltungselektronik geplündert.

Nicht Jugendarbeitslosigkeit ist jedoch wesentliche Ursache von Unruhen wie denen in Schweden, sondern die kulturelle Disposition junger Männer vorwiegend nahöstlicher und schwarzafrikanischer Herkunft, die über eine ausgeprägte individuelle und kollektive Gewaltbereitschaft verfügen, die ihnen Gastfreundschaft gewährenden Gesellschaften ablehnen und das Vorgehen der Polizei auf als ihrem Territorium beanspruchten Gebiet als das Eindringen einer fremden Macht wahrnehmen, durch  das man sich zu gewaltsamem Vorgehen legitimiert fühlt.

Was Unruhen wie die in Schweden angeht, so hat der Bevölkerungsanteil junger Männer bestimmter ethnischer Hintergründe insgesamt einen höheren Prognosewert als alle anderen Umstände, von der Jugendarbeitslosigkeit bis zur Gestaltung der Ausländerpolitik. Mit steigendem Bevölkerungsanteil der entsprechenden ethnischen Gruppen in vielen europäischen Staaten sind daher künftig in verstärktem Ausmaß Unruhen zu erwarten, die zu weiterer ethnischer Polarisierung zwischen Einheimischen und Migranten beitragen werden.

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Nach Enthauptung eines Soldaten in London: “Bluttat schürt Angst vor islamfeindlichen Übergriffen”

Nach besonders auffälligen migrantischen Übergriffen versuchen Aktivisten und aktistische Journalisten zusammen mit Migrantenorganisationen regelmäßig, eine mögliche Diskussion über die Tat und die Täter unterbinden und die öffentliche Aufmerksamkeit auf andere Ziele umzulenken. Es gibt kein Problem in diesem Zusammenhang, das man nicht irgendwie auf mutmaßlich von Weißen ausgehenden Rassismus etc. zurückzuführen versucht. Dementsprechend titelt auch “Spiegel Online” heute, daß der jüngste Anschlag vor allem “Angst vor islamfeindlichen Übergriffen“. Angesichts solcher Taten legitime Sorgen bezüglich des Verhaltens einiger Muslime in Europa sollen durch aktivistische Berichterstattung dieser Art als moralisch illegitim dargestellt und dadurch aus der Diskussion herausgehalten werden.

Diese Medienschaffenden haben erkannt, daß die effektivste Propaganda bereits vor der öffentlichen Diskussion ansetzen und dazu ein geistiges Klima schaffen muß, in dem bereits der Gedanke an politisch unerwünschte Äußerungen im Menschen Scham erzeugen und ihn daran hindern soll, diese vorzubringen. Im besten Fall wird die so erzeugte Scham dann von den Menschen selbstständig dadurch kompensiert, daß sie sich öffentlich entgegen ihrer eigentlichen Wahrnehmung äußern um sozialer Isolation zu entgehen.

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Zuwanderung als politische Waffe: Daniel Bax fordert mehr Toleranz gegenüber radikalen Muslimen

Daniel Bax äußert sich in der “taz” ungewöhnlich tolerant über Konservative, wobei er sich jedoch ausdrücklich nur auf islamische Konservative bzw. radikale Muslime bezieht:

Man muss die konservativen Islamverbände nicht mögen. Aber man kann ihren Mitgliedern nicht absprechen, ihre Religion so zu leben, wie sie es wollen. Man darf hierzulande auch als Muslim konservativ sein – die Islamverbände stehen damit ganz auf dem Boden der deutschen Verfassung.

Es ist im weltanschaulichen Umfeld der “taz” sehr verbreitet, eine Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit und Toleranz gegenüber auch den radikalsten Akteuren im islamischen bzw. islamistischen Spektrum zu behaupten, etwa weil man nur durch Dialog moderate Kräfte stärken bzw. radikale Kräfte zu genehmerem Verhalten überreden könne.

Ganz anders verhält man sich gegenüber deutschen Konservativen, bei denen auch die moderatesten Akteure Ziel eines umfassenden Kampfes “gegen Rechts” sind, weil man kompromißlos “Anfängen wehren” müsse und es bei Rechten mit Akteuren zu tun habe, die ein feindliches Prinzip verkörpern, mit dem es keine Kompromisse geben könne. Einen Satz wie “man darf hierzulande auch als Deutscher konservativ sein” würde man von einem Daniel Bax als Reaktion auf Kritik an besonders radikalen deutschen Konservativen selbstverständlich nicht hören.

Der wichtigste Grund für diesen sehr unterschiedlichen Umgang ist, daß man die Muslime als Verbündete bei der Auflösung der ethnischen Homogenität Deutschlands betrachtet. Man unterstützt radikale Muslime nicht, weil man deren Positionen unterstützt, sondern weil man ihr zersetzendes Potential schätzt. Der früher im linksradikalen Spektrum aktive britische Publizist Peter Hitchens beschrieb kürzlich die Motive, aus denen heraus die Linke die Zuwanderung möglicht nicht assimilierbarer Migranten fördere:

When I was a Revolutionary Marxist, we were all in favour of as much immigration as possible.  It wasn’t because we liked immigrants, but because we didn’t like Britain. We saw immigrants – from anywhere – as allies against the staid, settled, conservative society that our country still was at the end of the Sixties.  Also, we liked to feel oh, so superior to the bewildered people – usually in the poorest parts of Britain – who found their neighbourhoods suddenly transformed into supposedly ‘vibrant communities’.  … Immigrants have been used by those who wanted to transform the country.

Durch die Präsenz möglichst vieler kulturell möglichst fremder Menschen in Deutschland und Europa sollen konservative Positionen, die auf Faktoren wie Heimat, Volk und Tradition beruhen, durch Auflösung und Zersetzung dieser Faktoren strukturell unmöglich werden. Die britische Labour Party hatte entsprechende Absichten in ursprünglich internen Dokumenten als eines der Motive hinter ihrer Zuwanderungspolitik dargestellt. Zuwanderung in dieser Form ist nichts anderes als eine Waffe gegen die Völker und Nationen Europas, und wenn die “taz” plötzlich ihre Toleranz gegenüber “Konservativen” entdeckt weil es sich um Fremde handelt, dürfte dahinter die gleiche Absicht stehen.

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Dominique Venner: “Wir kommen in eine Zeit, in der Worte durch Taten beglaubigt werden müssen”

Dominique Venner, der deutschen Lesern u.a. durch sein Werk über die Freikorps bekannt wurde, hat sich heute in der Cathedrale Notre Dame in Paris erschossen, um gegen die Einführung der Homo-Ehe in Frankreich sowie gegen die Islamisierung des Landes zu protestieren. Er folgt damit Vorbildern wie dem Christen und Antikommunisten Oskar Brüsewitz oder dem japanischen Patrioten Yukio Mishima, die durch vergleichbare Selbstopfer weit über ihren Tod hinaus Wirkung erzielten.

In einem in der “Sezession” veröffentlichten Gespräch sagte er vor einiger Zeit über seine Taten in der französischen Untergrundbewegung “Organisation de l’ Armée Secrète” (OAS) in den späten 50er und frühen 60er Jahren:

Ich hatte damals ein sehr ausgeprägtes Lebensgefühl. Gemeinsam mit einer Handvoll Kameraden bekämpfte ich das politische und intellektuelle Hundepack, das wir für unseren Niedergang verantwortlich machten. Unsere Ideen waren kurzlebig, unsere Instinkte aber tief. In tollkühnen Aktionen riskierten wir Kopf und Kragen. Dieses Engagement hatte wenig mit dem gemein, was man landläufig als »politisch« bezeichnet. Wir träumten weniger davon, eine »Partei« zu gründen als vielmehr einen mystisch-militärischen Orden.

Man wird sich eines Tages an Persönlichkeiten wie Venner messen lassen müssen, der nicht nur in einer abschließenden Einzeltat sein Leben zur Überbringung einer letzten Botschaft opferte, sondern ein Leben voller Risiken für die Sache Europas geführt hat.

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Türkische Schulbücher an deutschen Schulen: “Völkischer Stolz”

Türkische Elternvereine wehren sich gegen Kritik an türkischen Schulbüchern, die auch in Deutschland verwendet werden und türkisch-nationale Inhalte vermitteln. Die Schulbücher würden laut Elternvereinen nichts Kritikwürdiges enthalten, sondern ganz normalen “völkischen Stolz” vermitteln:

Im Gegensatz dazu hält die Föderation Türkischer Elternvereine in NRW die umstrittenen Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Die Reihe vermittelt nach Einschätzung des Elternverbandes „einen völkischen Stolz und die Glorifizierung der Person Mustafa Kemal Atatürks“, vergleichbar mit „der Glorifizierung des ersten amerikanischen Präsidenten George Washington“. Dieser werde ebenfalls als „Vater der Nation“ bezeichnet. Es sei anmaßend, Schülern mit türkischem Migrationshintergrund „die Möglichkeit des Erlernens der Nationalhymne und die Prinzipien der Staatsgründung zu untersagen“. Dies würde man auch englischen, französischen, amerikanischen Schülern nicht vorenthalten können.

Aus identitärer Sicht wäre die Position der türkischen Elternvereine akzeptabel, wenn diese Deutschen nicht das verweigern wollten, was sie für sich und ihre Kinder als selbstverständlich beanspruchen. Die Elternvereine wollen ja ausdrücklich nur “englischen, französischen, amerikanischen Schülern” die Vermittlung eines ähnlich positiven Verhältnisses zur eigenen Geschichte und zur eigenen Identität nicht vorenthalten, deutschen Schülern implizit aber doch. Es fällt ebenfalls auf, daß das zuständige SPD-geführte Kultusministerium, das gegen die Schulbücher bislang nichts einzuwenden hatte, “völkischen Stolz” offenbar ebenfalls nur türkischstämmigen Schülern zugesteht. In der “Bunten Republik Deutschland” sind eben manche ethnischen Gruppen gleicher als andere.

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Unterwanderung deutscher Parteien durch türkische “Graue Wölfe”

Deutsche Parteien werden offenbar systemisch von türkischen Nationalisten aus dem Umfeld der “Grauen Wölfe” unterwandert, wie die FAZ in einem aktuellen Beitrag schreibt:

Auf einem Kongress der Türkischen Föderation, 1996 in der Essener Grugahalle, rief Türkes [der Gründer der "Grauen Wölfe"] zu einem Marsch durch die Institutionen auf. Er empfahl, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen und in die Parteien zu gehen. Am besten in die CDU…Auf die Frage, wie viele Graue Wölfe in der CDU seien, öffnet Zafer Topak die rechte Hand und wiegt sie in der Luft. Das soll heißen: sehr, sehr viele. … In Verfassungsschutzkreisen heißt es, die Verbände der Grauen Wölfe in Deutschland riefen ihre Mitglieder dazu auf, in die Parteien zu gehen – vor allem in die CDU und in die SPD. Insbesondere auf kommunaler Ebene gebe es gute Kontakte zur Politik.

Eine Studie der Universität Köln war vor einiger Zeit zu ähnlichen Erkenntnissen gekommen:

„Durch Beitritte in diverse Parteien oder Gremien versuchen die Grauen Wölfe Einfluss zu gewinnen“, heißt es in der Studie der Forschungsstelle für Interkulturelle Studien der Universität zu Köln. Vor allem die CDU scheint betroffen, so die Forscher.

Organisationsgrad und Mobilisierungsfähigkeit der “Grauen Wölfe” werden exemplarisch an einer Demonstration sichtbar, die diese im Oktober 2011 in der Stuttgarter Innenstadt durchgeführt hatten:

Ein türkischer Nationalismus, der den Namen verdient, würde sich für das Wohl der Türkei und der Türken in ihrer Heimat einsetzen und andere Völker ebenso achten, wie man selbst geachtet werden möchte. Die “Grauen Wölfe” hingegen vertreten ein auf Expansion angelegtes Programm, das Europa als türkischen Siedlungsraum versteht und türkische Interessen auf Kosten Europas durchsetzen soll. Das seinem Wesen nach feindselige Handeln der “Grauen Wölfe” muß daher zu Konflikten zwischen Europäern und in Europa lebenden Türken führen.

Mit zunehmenden Einfluß dieser Kräfte in Parteien wie CDU oder SPD werden diese Parteien jedoch immer weniger dazu in der Lage sein, die erforderlichen Gegenmaßnahmen politisch vorzubereiten. Diese Parteien werden durch verstärkte Versuche, türkische Migranten als Wähler zu gewinnen, zunehmend für Unterwanderungsversuche verwundbar, während sie aus Sorge um migrantische Wähler gleichzeitig immer aggressiver gegen verbliebene Stimmen in Deutschland vorgehen, die die Wahrung der Interessen der Deutschen in Fragen der Zuwanderungs- und Identitätspolitik einfordern. Die betrifft vor allem auch Stimmen in den eigenen Reihen, wie man in der SPD zuletzt am Umgang u.a. mit Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky oder Martin Korol erkennen konnte, wobei türkischstämmige SPD-Politiker teilweise als Wortführer der Anklage in Erscheinung traten.

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Video: Deutsche Schwäche am Beispiel eines migrantischen Übergriffs

Ein jüngst veröffentlichtes Video zeigt einen Angriff einer Gruppe nahöstlicher und schwarzafrikanischer Jugendlicher auf einen jungen Deutschen. Dieser reagiert darauf so, wie es ihm vermutlich seine Eltern und Lehrer beigebracht haben und demonstriert seine Wehrlosigkeit, worauf die Angreifer mit Gelächter reagieren und ihren Angriff eskalieren.

Aus Polizeiberichten westdeutscher Großstädte geht hervor, daß sich deutschlandweit täglich mehrere Dutzend solcher Vorfälle ereignen. Die Angriffe laufen dabei meist nach einem ähnlichen Muster ab. In der Regel agieren die migrantischen Angreifer aus einer Gruppe heraus. Motiv ist häufig der Wunsch nach Selbstbestätigung im Rahmen ihres orientalischen Ehrverständnisses, das auf Demütigung anderer beruht. Dabei scheut man das  Risiko und greift vorwiegend Opfer an, bei denen man davon ausgeht, daß sie unterlegen sind oder sich gar nicht erst wehren. Man nimmt dies grundsätzlich von den meisten Deutschen an, wobei die Opfer vor Beginn des Angriffs meist aber noch auf ihre Fähigkeit zur Selbstverteidigung geprüft werden, etwa indem man sie provozierend anspricht, um aus dem aus ihrer Antwort hervorgehenden Selbstbewußtsein auf ihren Verteidigungswillen zu schließen. Ist das Opfer schwach genug, wird es angegriffen und die Tat zur späteren Demonstration der eigenen “Ehre” bzw. zur Erhöhung des Status unter anderen Personen des eigenen Umfelds häufig gefilmt, so wie auch im hier dargestellten Fall.

Das Opfer ist im Video gleich mehrfach im Nachteil. Es mangelt ihm nicht nur an einer Gruppe durchsetzungsfähiger Kameraden, die ihn unterstützen könnten. Hätte es sich gewehrt, hätten deutsche Richter zudem mit einiger Wahrscheinlichkeit die Partei der Angreifer ergriffen. Das Opfer ist aber in erster Linie durch das ihm vermittelte Ethos der Schwäche benachteiligt, die geschaffen wurde um ihm zu schaden und ihn wehrlos zu machen. Man hat ihm beigebracht, daß Gewalt keine Lösung sei, und daß der Fremde immer gut sei und als Bereicherung zu begrüßen sei. Probleme im Umgang mit Fremden seien ausschließlich auf das Versagen von Deutschen zurückzuführen, sich gegenüber dem Fremden ausreichend zu “öffnen”, weshalb es dem Opfer wohl als folgerichtig erschien, seine Wehrlosigkeit ausdrücklich zu betonen. Hätten seine Eltern und Lehrer ihm die Wahrheit gesagt, müßte es sich bei dem Angriff ja um ein Mißverständnis gehandelt haben, das man durch die Demonstration der eigenen Schwäche und Toleranz gegenüber dem Angreifer hätte ausräumen können.

Die Feinde des Opfers sind somit nicht nur die migrantischen Straßenschläger, sondern auch seine Eltern, Lehrer und andere Institutionen, die ihm das Ethos der Schwäche vermittelten. Wenn das Opfer Wehrhaftigkeit ausgestrahlt oder sich gewehrt hätte, wäre es möglicherweise ebenso angegriffen worden, aber es hätte wenigstens seine Würde behalten. Wäre das Opfer zudem nicht alleine gewesen, sondern in Begleitung einer wehrhaften Gruppe, dann wäre es ihm nicht nur gelungen seine Würde zu bewahren, sondern auch die Möglichkeit, sich in seiner Heimat als freier Mensch frei zu bewegen. Eine Generation, die in Würde und Freiheit leben will, muß sich daher zunächst von jenem destruktiven Ethos der Schwäche trennen, mit dem ihr beides verwehrt werden soll.

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Dekadenz: Rückgang durchschnittlicher Intelligenzwerte in westlichen Gesellschaften

Die Intelligenzforschung beobachtete über lange Zeiträume in westlichen Gesellschaften ein stetiges Steigen der durchschnittlichen Intelligenzwerte. Seit den 90er Jahren mehren sich jedoch die Anzeichen dafür, daß diese Entwicklung nicht nur zum Stehen gekommen ist, sondern in die entgegengesetze Richtung verläuft. Einige diesbezügliche Meldungen finden sich (hier, hier, hier und hier). Forscher nennen als mögliche Ursachen dysgenische Wirkungen des Sozialstaates, die Zuwanderung von ethnischen Gruppen mit vergleichsweise niedrigeren Intelligenzwerten und die Reduzierung von Leistungsanforderungen im Schulwesen.

Eine aktuelle Studie aus Großbritannien stärkt nun die Hypothese, daß der Intelligenzrückgang Folge dysgenisch wirkender Selektionsprozesse moderner Gesellschafter sei:

Our declining intelligence is most likely down to a “reverse” in the process of natural selection, he explained. The most intelligent people now have fewer children on average than in previous decades, while there are higher survival rates among people with less favourable genes. “The pressures of modern life, a nine-to-five modern lifestyle, have created all these pressures against very smart people having break-even numbers of children,” he said.

Auch wenn die Diskussion soziobiologischer Zusammenhänge in westlichen Gesellschaften allgemein verpönt ist und bestimmte Parteien trotz Forderungen nach mehr “Nachhaltigkeit” aktiv dysgenische Politik propagieren, ändert dies nichts an den biologischen Tatsachen. Westliche Gesellschaften leben nicht nur kulturell, sondern vermutlich auch biologisch seit längerer Zeit von der Substanz, was mittelfristig zu Bedingungen beitragen wird, die ihren Bestand gefährden. Das 19. und frühe 20. Jahrhundert könnte in Folge dessen langfristig als Höhe- und Wendepunkt der kulturellen Entwicklung abendländischer Völker eine ähnliche Rolle in der Erinnerung kommender Generationen einnehmen wie gegenwärtig die griechische Antike, deren Leistungen mit dem Aussterben ihrer Träger nicht mehr wiederholbar waren.

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Herstellung ethnischer Geschlossenheit: Kübra Gümüsay über “deutsche Haustürken”

Kübra Gümüsay bezeichnete vor einigen Tagen in der “taz” in Deutschland lebende Türken, die sich kritisch zu Sachverhalten mit Bezug zu ihrer ethnischen Gruppe äußern, als “deutsche Haustürken“.

Gümüsays Position beruht auf einer ethnozentrischen Weltanschauung, die klar zwischen Eigenem und Fremden unterscheidet und der Wahrung ethnischer Eigeninteressen höchste Priorität einräumt. Das Abweichen davon wird als illoyaler, feindseliger Akt betrachtet, auf den mit Ausschluß aus der Gemeinschaft geantwortet wird.

Solche Positionen stellen eine anthropologische Konstante dar, von der moderne multikulturalistische Vorstellungen (die praktisch nur unter europäischstämmigen Menschen zu finden sind) eine auffällige Abweichung darstellen. Gümüsay selbst verwendet zwar multikulturalistische Begriffe, übernimmt aber nicht die damit verbundene Relativierung des eigenen ethnischen Standpunktes.

Gümüsays Vorgehen ist üblich für frühe Phasen ethnischer Konflikte, in denen die im noch gewaltlos ausgetragenen Konflikt stehenden Gruppen zunächst auf Grundlage eines ethnischen Gruppenkonsenses Homogenisierung nach Innen anstreben und gegen Abweichler vorgehen. Gümüsay tut dies im vorliegenden Fall gegenüber Necla Kelek und Akif Pirincci, deren Darstellungen sie nicht widerlegt, sondern ihnen vorwirft, sich gegen die eigene ethnische Gruppe zu stellen und durch ihre Kritik der eigenen Gemeinschaft zu schaden. Sie impliziert dabei, daß die Deutschen der gemeinsame Feind seien, gegen den man zusammenhalten müsse, und mit dem man sich laut Gümüsay weder identifizieren noch wie dieser denken solle.

Komplementär zum Vorgehen Gümüsays und ähnlicher türkischer Ethnoaktivisten setzen andere Aktivisten den ethnischen Gruppenkonsens im Alltag durch, beginnend bei vergleichsweise milder soziale Kontrolle bis hin zur Tötung von Frauen, die sich der Kontrolle der eigenen Gemeinschaft entziehen und sich “wie Deutsche verhalten” und daher nach Ansicht nicht weniger Türken den Tod verdienen.

Gümüsay betont, daß es “rassistisch” sei, wenn Türken sich gegen ihre eigene Gemeinschaft stellen. Umgekehrt würden sie und die “taz”, für die sie schreibt, es wohl auch als “rassistisch” bewerten, wenn Deutsche auch nur im Ansatz eine ähnliche  ethnische Geschlossenheit und Wahrung ihrer ethnischen Gruppeninteressen anstreben würden, wie sie es für ihre eigene Gemeinschaft als selbstverständlich erachtet. Dies unterstreicht, das Konzepte wie Antirassismus und Multikulturalismus im Kern gegen die ethnischen Interessen europäischer Völker gerichtet sind, die man delegitimieren will, um die ethnischen Interessen anderer Völker auf deren Kosten zu fördern.

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